Der Leitgedanke zusammengefasst

Unser Leitgedanke ist die Essenz unseres Gottes- und Menschenbildes, unseres pädagogischen Profils, sowie unserer Ziele. Er symbolisiert unsere Konzeption, unser pädagogisches Handeln.
 
Die Annahme eines jeden Menschen, im Besonderen jedes Kindes in seiner Einzigartigkeit, ist die Grundlage unseres täglichen Miteinanders. Wir erleben die Beziehung zu Kindern, Eltern und Kolleginnen als ein Geben und Nehmen.

Die Hand, die wir reichen um Unterstützung zu geben, trägt oft genug auch uns und schenkt uns Kraft und Stärke.

Die Kinderhand, die wir halten, um das Kind zu begleiten, zu schützen und behutsam zu führen – sie hält uns, wenn das Kind uns vertraut.

Die Elternhand, die wir halten, um die Eltern willkommen zu heißen, ihnen Dank für ihr Vertrauen auszusprechen und um sie beim Abschied zu beruhigen – sie wird uns wieder gereicht, wenn wir ihre Hilfe benötigen.

So ist es auch mit der Hand, die uns von unserem Träger, von den Vertretern der Gemeinde, der Pfarrgemeinde, des Elternausschusses und des Fördervereins und von vielen anderen Kooperationspartnern gereicht wird – wir brauchen einander, wir vertrauen einander und wir helfen einander.

Wir sehen uns auf einem gemeinsamen Weg, bei dem jede Hand hält und führt. Wir sind sicher, dass Gottes Hand in all diesen Situationen sichtbar wird.

Ohne Netz

H.H. Dreiske

Man sollte Kinder
lehren
ohne Netz
auf einem Seil zu tanzen
bei Nacht allein
unter freiem Himmel zu schlafen
in einem Kahn
auf das offene Meer hinaus zu rudern
Man sollte sie lehren
sich Luftschlösser
statt Eigenheime zu erträumen
nirgendwo sonst
als nur im Leben zu Hause zu sein
und in sich selbst
Geborgenheit zu finden

Wenn die Hand, die wir halten,

uns selber hält …,

…dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut.

haende

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